Urlaub – die Fahrradtour

Am nächsten Tag ging es mit dem Bus weiter nach Jinja in Uganda. Dort verbrachte ich einige Tage und bereitete mich auf unsere große Reise vor. Der Plan von Adrian, Niels (zwei Artefact- Freiwillige aus Kenia und Uganda) und mir war es, in den nächsten 3 Wochen einmal den Victoria -See mit Fahrrädern zu umrunden. Innerhalb von 4 Tagen besorgten wir uns Isomatten, Werkzeug, 3 halbwegs anständige Fahrräder und alles, was man so für eine Radtour braucht. Nichts konnte uns aufhalten… nun gut, fast nichts.

Es hätte so schön sein können…, doch leider streckte mich gleich am ersten Tag der Tour eine starke Bronchitis nieder und zwang mich zur verfrühten Aufgabe. Allerdings erst, nachdem ich eine Nacht im Fieberwahn durch Kampala geirrt und in Masaka im „SS healthy Center“ untergekommen bin, welches sich am nächsten Tag überraschend als Puff entpuppte.

So leicht wollte ich mich aber nicht geschlagen geben!

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Urlaub – nach Bukoba

Hinaus aus dem Luxus und hinein in den Bus. Am nächsten Tag ging es früh morgens weiter zum nächsten Etappenziel: Bukoba

Die Fahrt dahin verlief relativ ereignislos, wenn man mal von Kleinigkeiten wie bandscheibenvernichtende Speedbumbs, einer Drogenrazzia im Bus und der Tatsache, dass die Fahrt insgesamt 21 Stunden in Anspruch genommen hat, mal absieht. Untergekommen bin ich bei einer meiner Mitfreiwilligen, Fabien. Für die strapaziöse Reise wurde ich umgehend am nächsten Tag mit einem wundervollen Blick auf den Victoriasee und ein paar auf dem Dach spielenden Affen entschädigt.

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Urlaub – die Hinfahrt

Direkt am 7. Dezember startete ich meine Reise. Mein erstes Etappenziel war Arusha. Eine typisch afrikanische Großstadt, nicht weit von Moshi entfernt.

Um Geld zu sparen, hatte ich mich bereits im Vorfeld bei meinen Schülern erkundigt, wer von ihnen in Arusha wohnt und ob ich nicht für eine Nacht dort bleiben könnte. Und tatsächlich! Kevin, den ich nicht nur zu meinen Schülern, sondern auch meinen Freunden zähle, wohnt mit seiner Familie in Arusha. Weiterlesen

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Urlaub

Die Winterferien stehen vor der Tür. Zwar bei 28° im Schatten und keiner Wolke am Himmel… aber für mich immer noch Winterferien. Und da ich nicht einen Monat lang (07.12.14-05.01.15) in der Schule herumgammeln wollte, entschloss ich mich, auf große Fahrt zu gehen. Der Plan war, mit zwei anderen Freiwilligen eine Radtour um den Victoriasee zu machen. Doch dafür musste ich erst mal zu den anderen hin. Und die anderen waren in Uganda

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Ein ganz normaler Tag – Teil 2: meine Arbeit

Ich war also aufgestanden. Putzte mir die Zähne, zog mich an und ging in die Küche. Der Abwasch von gestern türmte sich erstaunlicherweise noch genau dort, wo ich ihn zurückgelassen hatte…, anhängliches Zeug. Ich schnappte mir also voller Tatendrang eines der Geschirrtücher und breitete es sorgfältig über die sich auftürmenden Teller und Töpfe aus. „Schon viel besser!“
Mit dem noch sauberen Geschirr bereitete ich mir etwas Avokadocreme zu und strich sie auf eine der Toastscheiben, die ich immer parat habe, wenn ich mal zu fau… zu beschäftigt bin, mir etwas Richtiges zu kochen. Gesättigt trat ich nach Draußen und machte mich auf den Weg. Denn schließlich würde sie gleich beginnen… meine Arbeit. Weiterlesen

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Einmal Dar Es Salaam und zurück – Die Rückfahrt

Sonntag, 05.10.14

Sonntag hieß es wieder früh aufstehen. Um 4:30 sollte unser Bus fahren und obwohl einer von uns verschlafen hatte, ich war es glücklicherweise nicht, schafften wir es rechtzeitig zur Abfahrtstelle. So angenehm noch die Hinfahrt war, so unangenehm sollte die Rückfahrt werden. Relativ schnell kam mir der Gedanke, dass unser Fahrer ein Betrunkener, Irrer oder betrunkener Irrer sein musste. Er fuhr viel zu schnell und machte mehr als ein riskantes Überholmanöver. Die Abbremshubbel auf der Straße, die wie der Name schon andeutet, zum Abbremsen gedacht sind, nutzte er als Sprungschanze!

Und so kam es, wie es kommen musste.
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Einmal Dar Es Salaam und zurück – Der Strandtag

Samstag, 04.10.14:

Samstag gleich Strandtag. Wäre ja auch eine Schande, wenn wir, keine 20 Minuten vom Indischen Ozean entfernt, kein einziges Mal Baden gewesen wären. Ohne Ausnahme entschieden wir uns, den letzten Tag am Strand Tag zu verbringen. Wir machten uns also früh auf den Weg zur Fähre, die uns zu einem der „Touristrände“ bringen sollte.

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Einmal Dar Es Salaam und zurück – Tag der Deutschen Einheit

Freitag, 03.10.14:

Der Freitag begann mit der Planung des Tages. Zusammen mit Gunther und Narthan, zwei Freiwillige, die im gleichen Hotel untergekommen waren und sich unsere Gruppe angeschlossen hatten, entschlossen wir uns, eine im Reiseführer empfohlene Route durch die Stadt zu gehen.

Along the Street

Along the Street

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Einmal Dar Es Salaam und zurück – Die Hinfahrt

Donnerstag, 02.10.14:

Das Hauptverkehrsmittel über größere Distanzen ist der Bus. Züge gibt es nicht und alles andere wäre viel zu teuer. Bei den Bussen handelt es sich um große Reisebussen, die, je nachdem wieviel man bereit ist zu zahlen, mehr oder weniger bequem sind. Wir haben etwas mehr gezahlt und sind so mit dem „Dar Express“ auf äußerst komfortable Art gereist.

Auf und davon

Auf und davon

Um 6 Uhr begann die Fahrt. Da der Bus nur zur Hälfte besetzt war, hatten wir den gesamten hinteren Teil nur für uns alleine. Dies lud dazu ein, sich quer auf die letzte Reihe zu legen und zu schlafen. Doch nichts da. Nach einer halben Stunde Fahrt, bot sich uns ein beeindruckendes Schauspiel.
Gerade als wir an den Usamabara-Mountains vorbeifuhren, ging die Sonne auf und tauchte die Berge in ein nahezu magisches Licht. Ich habe etwa 2 Stunden nur damit verbracht, Fotos zu machen.

Nach 9 Stunden Fahrt waren wir dann endlich am Ziel. Wir gingen noch kurz Einkaufen, kehrten ins Hotel zurück und fielen halb tot ins Bett.

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Die Einladung

Vor 2 Wochen habe ich eine Email von der Deutschen Botschaft in Dar Es Salaam bekommen. In dieser stand, dass ich herzlich zum Empfang des Deutschen Botschafters, Herrn Egon Kochanke, anlässlich des Tags der Deutschen Einheit eingeladen bin.
Einladung Botschafter Tansania
Mein Entschluss stand schnell fest, da muss ich hin. Wie sich herausstellte, waren die anderen Freiwilligen ebenfalls eingeladen. Wir fassten also den Plan, gemeinsam am Donnerstag, den 02.10.14 mit einem Reisebus nach Dar Es Salaam zu fahren, Freitag einen Tag lang die Stadt anzugucken, am Abend dann zum Empfang zu gehen, am Samstag im Ozean zu baden und schließlich am Sonntag zurückzufahren.

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